• Sonnenuntergang im Schloss Nymphenburg

Weisswurst

München und Bayern sind nicht nur bekannt für die Alpen, die Geschichte und das Oktoberfest, sondern auch für seine kulinarischen Spezialitäten. Wenn Ihr also in München seid, solltet Ihr zumindest diese 5 Spezialitäten probieren. Ansonsten könnt Ihr nicht behaupten, in München gewesen zu sein ;-).
Continue reading Die Top 5 Dinge, die man in München essen sollte

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Nichts, naja sagen wir fast nichts ist so traditionell (in kulinarischer Hinsicht) als die Münchner Weißwurst. Viele Touristen probieren sie, begehen doch oft Fehler beim verzehren. Denn kein traditionelles Essen hat wohl mehr Regeln über das korrekte verspeisen…
Um endgültig und abschließend den „Mythos Weißwurst“ für Nicht-Münchner zu erklären, haben die Munich Greeter euch hier ein „How to“ erstellt: Continue reading Mythos Weißwurst

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Im Frühjahr 2013 haben wir über das „Hofbräuhaus New York“ geschrieben und schnell gemerkt , dass das was dort als bayerisches Essen angeboten wird, weit von der Realität entfernt ist. Jetzt hat uns ein Greet/Gast mitgeteilt, dass es noch eine „bayerische“ Location in New York gibt:: „Zum Schneider“… Wir waren überrascht!
Continue reading Bayerische Esskultur in den USA – Sie können es doch!

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Die Entstehung der Münchner Biergärten
Bierkeller wurden ja auch nach und nach aufgegeben, seit dem man andere Kühltechniken hat. Da der Raum über den Bierkellern quasi ungenützt war, kamen viele Münchner Brauereien auf die Idee, die Bierkeller z.B. am bzw. im Isarhochufer zwischen den Kastanien „open air“ Restaurants einzurichten, die insbesondere im Sommer bei den Münchnern beliebt waren. Das hatte jedoch zur Folge, dass die Restaurants in der Stadt weniger Kunden verzeichneten. Klar… wer trinkt schon gerne warmes Bier in einer stickigen Wirtschaft, wenn es kurz vor den Stadttoren frisches Bier und Schweinsbraten im Schatten von Kastanien gibt?
Das ließen sich die Wirte in der Stadt nicht gefallen und der Streit zwischen ihnen und den Brauereien eskalierte, so dass der bayerische König ein Machtwort sprechen musste. In dieser Geburtsstunde der Biergärten wurde folgendes vereinbart, mit dem alle Streitparteien einvertsanden waren. So wurde mit königlichem Dekret vom 04. Januar 1812 von König Maximilian I. von Bayern folgende Regeleung eingeführt: Brauereien dürfen auf Bierkellern in den Sommermonaten Bier ausschenken und Brot reichen, nicht aber andere Getränke und Speisen. 13 Jahre später, 1825 hatten die Wirte dann doch das Nachsehen, denn das Gastronomierecht wurde liberalisiert. Nun war es auch in Biergärten erlaubt, SPeisen zu reichen. So viel zur Geschichte. Dann wurde es ruhig um die Biergärten, doch nur in Bezug auf Auseinandersetzungen mit den Wirten.

Stammtisch - regular's table

Biergarten-Tradition: der Stammtisch – Beergarden ´tradition – the regular’s table

Münchner Tradition
Bei den Münchnern blieben die Biergärten nach wie vor beliebt, denn in der Biedermeierzeit war es auch teilweise Trend bzw. „in“, in Gartengaststätten zu speisen. Doch insbesondere in München hielt sich die Tradition, die noch vom Verbot des Verkaufs von Speisen herrührte. Da keine bis 1825 keine Speisen in Biergärten verkauft werden durften, brachten die Menschen ihr Essen selbst mit. Die Brauereien tolerierten dies, da man sich dadurch wohl mehr Umsatz erhoffte.Und auch nach der Liberalisierung 1825 hat sich das nicht geändert. Bis heute ist es in Münchner Biergärten möglich, seine Speisen selbst mitzubringen. Das ist einmalig in der Welt.

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Dumont direkt München Guide

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Der kleine Dumont mit dem großen Plan

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Continue reading Reiseführer für München im Test: Dumont direkt München

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Alle zwei bis drei Monate ziehen wir Munich Greeter durch ein Stadtviertel in München und schauen uns unbekannte Ecken an. Diesen Sonntag war das Schlachthofviertel unser Ziel.

Treffpunkt: Goetheplatz. Von dort ging es erst mal – wie es sich für München gehört – zu einer Brauerei. An der Häberlstraße hat Paulaner sein Bier gebraut. Heute zeugt nur noch ein Wirtshaus plus Biergarten davon. Der Paulaner-Hauptsitz ist am Münchner Nockherberg. Aktuell plant Paulaner, einen dreistelligen Millionenbetrag in den Neubau einer Brauerei in München Langwied zu investieren. 2016 soll die Produktion dort starten. Verwaltung und Vertrieb sollen am Nockherberg bleiben.

Paulaner

Paulaner

Nächste Station: das eigentliche Schlachthofviertel. In der Gaststätte im Schlachthof trat Ottfried Fischer regelmäßig auf, mittags ist es eine günstige Kantine. Im Bild links sieht man einen Teil der heute noch aktiven Schlachthofanlagen.


Gleich ums Eck gibt es die besten Weisswürste in München – in der Metzgerei Bauch.

Weisswurst-Bauch

Weisswurst-Bauch

Weiter ging es Richtung Ehrengutstraße. Hier findet sich eine Kneipe neben der anderen. Und wem das Glockenbachviertel schon zu touristisch ist, der findet hier eine tolle Alternative.

Ehrengutstraße München

Ehrengutstraße München

Ein paar Meter weiter liegt der Roeckl-Platz, an dem der Roeckl-Brunnen steht. Und ja, er ist tatsächlich von den berühmten Münchner Handschuhfabrikanten gestiftet worden – „zur Verschönerung des Unternehmensstandortes in München“

Roeckl-Brunnen

Roeckl-Brunnen

Wer in München noch Mönche treffen will, sollte hier vorbeispazieren: am Kapuzinerkloster in der Kapuzinerstraße.

Kapuzinerkloster

Kapuzinerkloster

Die lange rote, mit Wein überwachsene Mauer gehört zum Alten Südlichen Friedhof.

Sie war im Krieg zerstört worden und noch heute sieht man, wo sie wieder zusammengeflickt wurde.

Dort liegt die Münchner High Society des 19 Jahrhunderts begraben.

Die erste Frau, die auf diesem Friedhof beigesetzt wurde, hieß Perennat. Sie wurde Ende des 18. Jh (!) auf dem bis dahin den Männern überlassenen Friedhof beerdigt.

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Was verbindet Ihr mit dem Sommer?
Jaja, Sonne Strand und Meer… Und was noch? Richtig! Eis.
Und was verbindet Ihr mit dem Oktoberfest?
Richtig! Bier, Hendl und gebrannte Mandeln.

Und was hat das eine mit dem anderen zu tun, werdet Ihr nun zu Recht fragen. Die Verbindung findet Ihr in der Maxvorstadt, genauer gesagt in der Amalienstraße 77. Dort sorgt seit kurzem ein junger Eismacher für Aufsehen. Sein Laden nennt sich „Der verrückte Eismacher“ und mit diesen Eiskreationen könnt Ihr euch so richtig schön auf die Wiesn einstimmen.

Es gibt Eis mit Bier-, Brathendl, und Weißwurstgeschmack. Ein Scherz? Nein! Der Laden macht seinem Namen wirklich alle Ehre… verrückte Kreationen. Dabei lässt sich der Eismacher oft auch von Kunden inspirieren. Und das Eis kommt an…. auch wenn das Weißwursteis in der Brezn-Waffel gewöhnungsbedürftig ist 😉

Mehr erfahren könnt ihr auf der Facebok-Seite des verrückten Eismachers

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