• Sonnenuntergang im Schloss Nymphenburg

Maß

Zwischen Frühjahr und Herbst mag man als Tourist bestimmt das Münchner Biergartenleben genießen. Und es gibt einige Biergärten in der Stadt. Doch auch ein paar, die ausserhalb liegen und daher nicht so stark von Touristen frequentiert werden. Also warum nicht auch mal diese besuchen? Wir haben für Euch einen gefunden, den man auch ideal im Rahmen eines Tagesausflugs besuchen kann…
Continue reading Tagesausflugsidee: Kugler Alm

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Nichts, naja sagen wir fast nichts ist so traditionell (in kulinarischer Hinsicht) als die Münchner Weißwurst. Viele Touristen probieren sie, begehen doch oft Fehler beim verzehren. Denn kein traditionelles Essen hat wohl mehr Regeln über das korrekte verspeisen…
Um endgültig und abschließend den „Mythos Weißwurst“ für Nicht-Münchner zu erklären, haben die Munich Greeter euch hier ein „How to“ erstellt: Continue reading Mythos Weißwurst

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Wenn Ihr nach München kommt, wollt ihr vielleicht ein Souvenir mitnehmen, dass Euch an diese schöne Stadt erinnert. Und natürlich findet man einen Menge Zeug in den Souvenir Shops der Stadt. Aber vor allem in München gibt es wirklich peinliche und dämliche Souvenirs in den Läden. Und das komische dabei ist, dass die meisten Touristen denken, dass diese Souvenirs besonders traditionell und typisch sind. Lasst uns Euch die Top 5 „no go“ Souvenirs aus München zeigen: Continue reading 5 Top „No Go“ Souvenirs aus München

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Wenn Touristen nach München kommen, wollen sie meist etwas vom traditionellen Essen und natürlich das Münchner Bier probieren. Daher suchen die meisten nach ursprünglichen und mehr oder weniger touristischen Lokalen, die man auch im gesamten Stadtgebiet finen kann. Aber wenn man nur ein Bier trinken oder vielleicht einfach abends ausgehen möchte, braucht man kein traditionell bayerisches Lokal aufzusuchen. Es gibt dafür entsprechende Kneipen. Die Münchner nennen diese Kneipen „Boazn“.
Continue reading Was ist…? Eine „Boazn“

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Im Frühjahr 2013 haben wir über das „Hofbräuhaus New York“ geschrieben und schnell gemerkt , dass das was dort als bayerisches Essen angeboten wird, weit von der Realität entfernt ist. Jetzt hat uns ein Greet/Gast mitgeteilt, dass es noch eine „bayerische“ Location in New York gibt:: „Zum Schneider“… Wir waren überrascht!
Continue reading Bayerische Esskultur in den USA – Sie können es doch!

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Die Entstehung der Münchner Biergärten
Bierkeller wurden ja auch nach und nach aufgegeben, seit dem man andere Kühltechniken hat. Da der Raum über den Bierkellern quasi ungenützt war, kamen viele Münchner Brauereien auf die Idee, die Bierkeller z.B. am bzw. im Isarhochufer zwischen den Kastanien „open air“ Restaurants einzurichten, die insbesondere im Sommer bei den Münchnern beliebt waren. Das hatte jedoch zur Folge, dass die Restaurants in der Stadt weniger Kunden verzeichneten. Klar… wer trinkt schon gerne warmes Bier in einer stickigen Wirtschaft, wenn es kurz vor den Stadttoren frisches Bier und Schweinsbraten im Schatten von Kastanien gibt?
Das ließen sich die Wirte in der Stadt nicht gefallen und der Streit zwischen ihnen und den Brauereien eskalierte, so dass der bayerische König ein Machtwort sprechen musste. In dieser Geburtsstunde der Biergärten wurde folgendes vereinbart, mit dem alle Streitparteien einvertsanden waren. So wurde mit königlichem Dekret vom 04. Januar 1812 von König Maximilian I. von Bayern folgende Regeleung eingeführt: Brauereien dürfen auf Bierkellern in den Sommermonaten Bier ausschenken und Brot reichen, nicht aber andere Getränke und Speisen. 13 Jahre später, 1825 hatten die Wirte dann doch das Nachsehen, denn das Gastronomierecht wurde liberalisiert. Nun war es auch in Biergärten erlaubt, SPeisen zu reichen. So viel zur Geschichte. Dann wurde es ruhig um die Biergärten, doch nur in Bezug auf Auseinandersetzungen mit den Wirten.

Stammtisch - regular's table

Biergarten-Tradition: der Stammtisch – Beergarden ´tradition – the regular’s table

Münchner Tradition
Bei den Münchnern blieben die Biergärten nach wie vor beliebt, denn in der Biedermeierzeit war es auch teilweise Trend bzw. „in“, in Gartengaststätten zu speisen. Doch insbesondere in München hielt sich die Tradition, die noch vom Verbot des Verkaufs von Speisen herrührte. Da keine bis 1825 keine Speisen in Biergärten verkauft werden durften, brachten die Menschen ihr Essen selbst mit. Die Brauereien tolerierten dies, da man sich dadurch wohl mehr Umsatz erhoffte.Und auch nach der Liberalisierung 1825 hat sich das nicht geändert. Bis heute ist es in Münchner Biergärten möglich, seine Speisen selbst mitzubringen. Das ist einmalig in der Welt.

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