Für alle die es schon gar nicht mehr erwarten können… Hier könnt ihr sehen, wie lange es noch bis zum Beginn des Oktoberfestes dauert:
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München im Reservierungswahn
Wer von Euch schon in München war, wird es bereits bemerkt haben: Man kann in München nicht mal schnell zu bekannten Restaurants/Bistros/Cafés gehen, um einen Kaffee zu trinken oder was zu essen. Schon gar nicht an einem Samstag Nachmittag oder -Abend.
Wie Ihr dennoch in euer Lieblingslokal kommt, erzählen wir euch hier.
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Die Starkbierzeit naht… Erster Einsatz für Dirndl & Lederhosen
Was ist denn die „Starkbierzeit“?
München hat mehr als vier Jahreszeiten. Zu den gewöhnlichen (Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter) kommen noch zwei weitere hinzu. Die Starkbierzeit und das Oktoberfest :-).
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Zahlen und Fakten zum Oktoberfest
5 Dinge, die man auf dem Oktoberfest nie tun sollte
- Am „Urin-Bergl“ sitzen oder liegen
Die Wiesn endet an der Westseite mit einen kleinen Abhang. Oben steht die Bavaria, dahinter liegt der Stadtteil Schwanthalerhöhe. Bereits ab Mittag kann man hier Leute bewundern, die sich an diesem „schönen“ Platz ausruhen und sich an den Abhang setzen oder gar legen. Manche nur, um ihren Rausch auszuschlafen. Doch was viele Nicht-Münchner nicht wissen (oder es ist ihnen aufgrund des Alkoholkonsums egal) ist, dass dieser kleine Abhang (bayerisch: „bergl“) auch von vielen als Pissoir missbraucht wird. Also: Niemals, niemals, niemals auf dem Abhang Platz nehmen…Auch wenn dort noch so viele Menschen sitzen oder liegen. - Eigene Getränke ins Zelt mitbringen
Ja, das Bier ist ziemlich teuer auf der Wiesn (rund 9 € pro Maß). Doch selbst mitgebrachtes Bier (oder sonstiges Getränk) im Zelt trinken macht doch erstens keinen Spaß und zweitens fliegt man ganz schnell raus… und das war’s dann mit einem Sitzplatz. - Nichts essen
Es gibt viele Leute, die essen nichts auf der Wiesn – vor allem nicht im Zelt. Doch man sollte unbedingt eine der vielen kulinarischen Köstlichkeiten und traditionellen Speisen probieren. Man wird es nicht bereuen! Werktags zur Mittagszeit ist die Wiesn auch noch nicht so gut besucht, so dass man in Ruhe bestellen und essen kann. Hier ein paar Tipps, was man auf dem Oktoberfest probiert haben muss - Bedienungen kein Trinkgeld geben
Auch wenn die Preise auf dem Oktoberfst das Bedienungsentgelt enthalten – Trinkgeld geben gehört dazu. Wiesnbedienungen arbeiten sehr hart (in Stoßzeiten werden rund alle 3-5 Minuten bis zu 12 Maß [rund 20 Kilo] oder Speisen auf großen Tabletts durch eine (oftmals angetrunkene) Menschenmenge transportiert. Das sollte honoriert werden. - Ein „Maas“ bestellen
Als Tourist ist man der bayerischen Sprache nicht mächtig und das wird auch berücksichtigt. Doch das üblicherweise bestellte Getränk im Zelt ist die Maß. Die Maß ist weiblich, also bitte nicht „das Maß“ oder „der Maß“. Und nun das wichtigste: die Maß ist ein Getränk bzw. dessen Gefäß. Es ist keine Volumeneinheit oder ein sonstiges Messinstrument. Von daher sagt man auch nicht Maß („Maaas“) sondern Maß („Masss“). Bestellt man nun „eine Maß“ auf der Wiesn, erhält man automatisch einen Literkrug mit Oktoberfestbier. Möchte man etwas weniger alkoholhaltiges Bier trinken, muss man dies mit dem Wort Maß verbinden. Z.b. Radler-Maß (halb Bier, halb Zitronenlimonade). Und auch wenn der Radler männlich ist, dominiert ihn doch die Maß 😉
Also: eine Radler-Maß bitte!


