• Sonnenuntergang im Schloss Nymphenburg

Greets

Wir schauen zurück auf ein wunderbares Greeter-Jahr 2013. Wir trafen uns mit Leuten aus aller Herren Länder. Von Mexiko über Kanada, Indien bis Russland – und natürlich auch aus Deutschland. Jeder Greet war sowohl für unsere Gäste als auch für die Greeter ein einmaliges Erlebnis und so werden wir alle die gewonnenen Eindrücke mit in das neue Jahr nehmen. Aber lasst uns nochmal ein wenig detaillierter auf das Jahr 2013 zurückblicken…
Continue reading Rückblick auf 2013 – Die Munich Greeter Statistik

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Greet_BarcelonaAm vergangenen Wochenende konnte Greeterin Sara Gäste aus Barcelona in München begrüßen. Bei schönsten Wetter spazierten die drei vom Stadtzentrum bis Schwabing und hatten sichtlich Spaß miteinander – so viel, dass Rosa und Christian uns dieses Foto nicht vorenthalten wollten.

Vielleicht habt ihr nun auch Lust bekommen, einen Greeter zu treffen? Dann füllt doch einfach unser Kontaktformular aus!

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Wir Greeter sind ziemlich flexibel und wollen den Wünschen unserer Gäste so gut wie möglich nachkommen. Wir bemühen uns, soweit möglich, euch zu treffen, wann immer und wo auch immer es euch am Besten passt. Doch was tun, wenn man schon um sieben Uhr morgens in der Stadt ist und nur wenige Stunden bleibt? Wäre es nicht auch in einem solchen Fall schön, am Bahnhof abgeholt zu werden – am besten von einem Munich Greeeter?

Greet um 7 Uhr morgens
Rohr- and SchmalznudelnGenau das hat unser Greeter Ramona getan – sie hat Alex aus Paris auf ihrem Stop-over-Flug zurück nach Frankreich um 7 Uhr morgens am Hauptbahnhof getroffen. Nach einem kurzen Spaziergang durch die noch leeren Straßen von München versorgte Ramona unseren Gast bei einem ausgiebigen Rohrnudelfrühstück im Cafe Frischhut mit vielen Tipps rund um die Stadt. Anschließend zog Alex dann allein durch die Stadt, bestens versorgt mit Ramonas vielen Tipps, was sie sich ansehen könne. Und schon jetzt weiss Alex: Ein Tag in München ist viel zu kurz. Und sie will sicher wiederkommen 🙂

Café Frischhut
Genaugenommen ist 7 Uhr morgens übrigens die perfekte Zeit um eine Kult-Einrichtung in München kennenzulernen: das Café Frischut – auch besser bekannt als Cafe Schmalznudel. Es erfreut sich vor allem bei Nachtschwärmen auf ihrem Weg nach Hause größter Beliebtheit wegen seiner famosen Schmalz- oder Rohrnudeln.

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Normalerweise dauert ein Spaziergang mit einem Munich Greeter ein bis zwei Stunden. Doch es kann auch mal etwas länger dauern.

Munich Greeter Yvonne traf sich mit Gast Bettina aus Köln um 12.30 Uhr zu einem zünftigen bayerischen Mittagessen. Denn Bettina wollte unbedingt die bayerischen Schmankelrn kennenlernen (siehe Foto). Doch genaugenommen war Bettina schon ein „Münchner-Spezialitäten-Profi“. Naja, Fast-Profi – zumindest, was bayerisches Bier angeht. Denn mit Freundin Ramona, die in München wohnt, hat sie eine Bier-Blind-Verkostung gemacht. 10 Biere wurden in Gläser geschüttet und nummeriert. Dann wurde fröhlich getrunken. Der Sieger war – Bayern, es tut mir leid – das Weihnachtsbier von Tucher (Tucher-Bier wird in Nürnberg gebraut, das liegt in Franken. Und wer mehr über die Hassliebe zwischen Bayern und Franken hören will, sollte selbst mal einen Greeter-Spaziergang mitmachen ;).

Zur Ehrenrettung der Bayern sei jedoch gesagt: Augustiner-Bier – das beste Münchner Bier – war im Test nicht dabei. Das Andechser Helle landete auf Platz 3.

Nach dem leichten Mittagessen mit Knödel, Schweinshaxe und Ente, das irgendwie plötzlich drei Stunden dauerte,  ging es dann durch Haidhausen, vorbei an urigen kleinen Häuschen und ganz kleinen, inhabergeführten Lädchen. Inzwischen war es dunkel geworden und Yvonne schlug ein weiteres Highlight vor: den Weihnachtsmarkt auf dem Weißenburger Platz – einer der schönsten Weihnachtsmärkte in München. Denn dort gibt es kaum Touristen, dafür viele schöne Buden zum Schauen, Staunen und Kaufen. Nach ein bisschen Bummeln und dem Test von Honig- und Heidelbeer-Glühwein war es plötzlich 19 Uhr, Zeit zum Abendessen.

Um wirklich die ganze Bandbreite von München kennzulernen, ging es schließlich zum Inder. Die Kellner haben sich reizend um die Mädels gekümmert, zum Schluss gabs sogar nen Nachtisch aufs Haus – zusätzlich zum obligatorischen Abschluss-Aperitif aus Mangosaft und noch ein paar weiteren Köstlichkeiten.  Und Bettina aus Köln hat jetzt auch einen Lieblings-Inder in München 😉

22.30 Uhr: Ende des Greeter-Abenteuers.

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Freitag, 28. Oktober, 14 Uhr. Die Munich Greeter erwarten die ersten Gäste. Sie kommen aus Wesel und haben ihrem Neffen ein Wochenende in München geschenkt. Auf ihrer Wunschliste steht ein Besuch der Müchner Innenstadt.

Treffunkt: Isartor – direkt am Tor. Hier hängt der Beweis, dass in Bayern die Uhren anders gehen – ein Blick auf die Uhr am Isartor genügt. Weiter geht es über den Jakobsplatz, wo das jüdische Museum (http://www.juedisches-museum-muenchen.de/) steht, zum Viktualienmarkt mit Schrannenhalle, Suppenküche und Biergarten. Doch trotz der 1000 Leckereien geht es schnell weiter.

Wir sind auf dem Weg zum Alten Peter, dessen 305 Stufen wir erklimmen wollen. Drei Häuser davor stärken wir uns noch bei Bubble T. Bubble T ist ein Teegetränk (wahlweise Grüntee, weißer oder schwarzer Tee) aus Japan (oder war es China?), das man mit einem ziemlich dicken Strohhalm trinkt. Der Halm ist deshalb so dick, damit die „Bubbles“, die dem Tee seinen Namen geben, aus dem Becher in den Mund gelangen. Sie haben eine gummibeerähnliche Konsistenz, sind im Innern jedoch flüssig. Der Tee schmeckt unheimlich süß und gar nicht bayerisch. Aber was soll’s! Wir zeigen unseren Gästen ja auch das moderne München!

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