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10 Dinge, die man als Tourist in München NICHT tun sollte

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Wir haben Euch die Top 10 Dinge aufgelistet, die man als Tourist in München nicht tun sollte..

10: Mit Maximalgeschwindigkeit auf der Autobahn fahren
Erstens, gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen. Nur wenige Autobahnabschnitte rund um München haben keine Begrenzung. Zweitens – wenn man nicht gewohnt ist, mit 190-230 km/h (118-143 mp/h) zu fahren, riskiert man sein eigenes Leben und das von anderen!

9: Behaupten, dass „BMW“ „British Motor Works“ bedeutet
Tatsächlich bedeutet es „Bayerische Motorenwerke“. Das Firmenlogo zeigt auch die bayerischen Staatsfarben, weiß und blau. Und die Form dieser beiden Farben wird als stilisierter Propeller gedeutet, da BMW früher auch Flugzeugmotoren baute.

8: Sich über unfreundliche Bedienungen beschweren.
…unfreundliche Bedienungen sind in München schon fast Tradition 😉

7: Einen Bierkrug als Souvenir kaufen, der einen verzierten Zinndeckel und ein volkstümliches Bild aufgemalt hat.
Kein Münchner hat diese Dinger zu hause oder benutzt sie. Lieber einen normalen Bierkrug mit Brauereilogo kaufen.

6: Die Bedienung bitten, Ketchup zur Weißwurst zu bringen.
…machs einfach nicht, ok?

5: Versuchen bayersichen Dialekt zu sprechen
Das hört sich sicher lustig an…und dümmlich :-).

4: Eine Breze bestellen und Senf als Dip dazu verlangen.
Bayern essen ihre Brezen nicht mit Senf als Dip!

3: Eigene Getränke in den Biergarten mitbringen
Man darf schon das eigene Essen in einen Biergarten (nicht Wirtsgarten) mitnehmen. Also respektiert die Tradition und kauft die Getränke im Biergarten.

2: Fragen, wo man gute Kuckuksuhren kaufen kann.
Diese Uhren haben rein gar nichts mit bayerischer Kultur zu tun!

1: Eine Maß (1 Liter) in einem normalen Restaurant/Bar trinken.
Man wird sofort als Tourist auffallen. Also lieber auf ein Volksfest oder in den Biergarten gehen. Dort ist es üblich eine Maß zu trinken.

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